Wenn am Döss Radond die Sonne aufgeht, wird es für Tinetta jedes Jahr magisch. Als Teamleaderin, OK-Mitglied und leidenschaftliche Bikerin kennt sie den Nationalpark Bike-Marathon wie kaum jemand.
Heimweh-Engadinerin, Val-Mora-Liebhaberin und Fan von Panorama mit Kaiserschmarrn. Letizia verrät, warum für sie die perfekte Vorbereitung weit vor dem Renntag beginnt.
Wenn Nic von der Jauer-Strecke und dem Start in Fuldera erzählt, spürt man sofort seine tiefe Verbundenheit zum Münstertal. Zwischen Heimvorteil, Jagdleidenschaft und Rennfieber entstehen ganz besondere Momente.
Drei Wochen Sommerferien im Engadin als Rennvorbereitung – klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Für Lukas gehört genau das zum perfekten Aufbau Richtung Nationalpark Bike-Marathon.
Vom jüngsten Fahrer zur nächsten grossen Herausforderung: Er wächst Schritt für Schritt in die langen Distanzen hinein. Besonders die schnelle Chaschauna-Abfahrt lässt sein Bikerherz höherschlagen.
Kilometer sammelt Michael nicht nur im Training, sondern jeden Tag auf dem Arbeitsweg von Pany nach Landquart. Kein Wunder liebt er die langen, abwechslungsreichen Herausforderungen rund um den Nationalpark.
Für Beni ist die Region rund um den Nationalpark pure Faszination: ursprüngliche Natur, flowige Trails und Momente, die trotz Rennschmerz Gänsehaut auslösen.
Mit der perfekten Familienrunde hat Damian seine persönliche Traum-Trainingsstrecke gefunden: von Scuol über Alp Clünas und Muot da l’Hom zurück. Der gemeinsame Kaiserschmarren-Stopp macht die Tour für ihn jedes Mal zum Highlight.
Steil nach oben, flowig nach unten – genau diese Mischung macht den Chaschauna für Gian so besonders. Ein Abschnitt, der fordert, fasziniert und jedes Jahr aufs Neue hängen bleibt.